Gesundheitsvorteile durch Infrarot-Strahlungswärme – Publikationen aus der ganzen Welt


Publikationen aus der ganzen Welt beschäftigen sich mit den gesundheitlichen Wirkungen von Infrarot-Strahlungswärme. Während der letzten 25 Jahre haben insbesondere japanisch und chinesische Wissenschaftler und Ärzte das Gebiet der Infrarot-Anwendung intensiv erforscht und vielseitige Erfahrungen gemacht.

In Japan haben Ärzte eine, Infrarot-Gesellschaft" gegründet und untersuchen die Wirkungen infraroter Strahlen als Heilmethode. In Fernost sind bereits über 700.000 Infrarot-Wärmesystem verkauft worden. Nach Schätzungen wurden weltweit schon mehr als 30 Millionen Menschen mit Infrarot-Lampen behandelt. Auch in Deutschland wenden Ärzte und Therapeuten bereits seit mehr als 25 Jahren Infrarot-Wärmestrahlung als therapeutisches Mittel an.


Passiver Trainingseffekt für Herzgefäße

Das Infrarot-Wärmesystem ermöglicht auch Menschen im Rollstuhl oder anderen Behinderten, die nicht durch Übungs- oder Konditionsprogramme belastet sind, ein Training für Kreislauf und Herzgefäße und bietet gleichzeitig größere Variationsmöglichkeiten bei laufenden Trainingsprogrammen.

Viele von uns, die laufen, tun dies, um Kreislauf und Herzgefäße zu stimulieren, und nicht, um Wadenmuskeln zu bilden. Infrarot-Wärme stellt die gleichen Anforderungen und ist als Folge dieser Beanspruchung ebenso effektiv! ,,Kalorienverbrauch als Übung" (Aus: JOURNAL OF THE American Medical Association).

Das Infrarot-System sorgt für ein tiefes Eindringen der Infrarot-Strahlen in das Gewebe und erreicht damit einen Tiefenwärmeeffekt im Muskelgewebe. Der Körper reagiert darauf mit einer hypothalamish verursachten Steigerung von Herz und Pulsschlag. Diese günstige Wirkung auf das Herz führt zu einem Herzgefäßtraining mit Konditionseffekt. Medizinische Untersuchungen bestätigen, daß Wärmebäder eine gute Möglichkeit zum Training für die Herzgefäße darstellen. Der Körper senkt seine Temperatur durch Intensivierung des Blutkreislaufes und damit verbundener höherer Herzfrequenz.

Untersuchungen der NASA führten zu der Erkenntnis, daß Stimulierung durch infrarote Wärmestrahlung die ideale Methode ist, um die Kondition der Herzgefäße amerikanischer Astronauten während langer Raumfahrten auf gleichem Niveau zu halten.

In Guytons "textbook of medical physiology" findet man, daß die Bildung von einem Gramm Schweiß 0,586 kcal. Verbraucht. Das JAMA-Zitat geht noch weiter: "Eine Person mittlerer Kondition kann in der Sauna leicht zu einem halben Liter Schweiß aussondern und dabei 300 kcal. Verbrauchen; vergleichsweise hierzu müßte eine Strecke von 3,5 - 5 km gelaufen werden. Eine an Hitze gewöhnte Person kann 600-800 kcal. Durch Schwitzen verbrauchen. Durch das hohe Schweißvolumen beim Infrarot-Wärmesystem ergeben sich hier imponierende Werte für den Kalorienverbrauch. Ein Infrarot-Wärmesystem kann eine zentrale Funktion bei Fitneß- und Konditionstraining erfüllen und einen Teil der anstrengenden und auch mit Verschleiß verbundenen Fitneßübungen ersetzen.


Unsere toxische Umwelt und das Infrarot-Wärmesystem. Gesunde Ernährung, sauberes Wasser und saubere Luft sind für die Gesundheit unverzichtbar.

Experten sind der Meinung, daß die Einwirkungen biochemischer Faktoren auf den menschlichen Körper für organische Überreaktionen verantwortlich sind.

Dr. Theran Randolph:

"Die Kumulation dieser Faktoren arbeitet im Körper mit einem bestimmten Schwellenphänomen. Bis zu einem bestimmten Wert sind keine Symptome zu bemerken, wenn aber ein Faktor als Folge einer bestimmten biochemischen Zusammensetzung aus der Reihe tanzt, wird ein organischer Giftstoff das gesamte System über die Schwelle drücken und die gesamte chemische Balance aus dem Gleichgewicht bringen."

Biochemisches Gleichgewicht, das die Giftstoffe im menschlichen Körper auf einem Niveau unterhalb kritischer Schwellenwerte hält, ist für ein gesundes und beschwerdefreies Leben extrem wichtig.

Weltweit werden ungeheure Mengen Pestizide produziert. Unsere Nahrungskette wird erheblich durch Metalle und Giftstoffe beeinträchtigt. Wir essen die Unkrautvernichtungsmittel, die eine gute Ernte sichern. Wir konsumieren die Pestizide, die gegen Insekten auf dem Feld und bei der Lagerung eingesetzt werden. Unsere Fleisch- und Molkereiprodukte sind mit Wachstumshormonen und Antibiotika verunreinigt. Der Fischbestand ist durch Quecksilber und Metalle verseucht. Quecksilber wird durch Zahnfüllungen , die in 10 Jahren 50% ihres Quecksilbers verlieren, in den Körper gebracht. Auch das Trinkwasser beinhaltet in erheblichem Umfang toxische Substanzen. All diese Giftstoffe werden vom Körper aufgenommen und im Körperfett, den Knochen und den Organen abgelagert.

Dr. Kurt Donsbach stellt fest:

"Trotz der Erfolge im Umweltschutz in Bezug auf neue Verschmutzungen werden wir in jeder Lebensphase konstant toxischen Stoffen ausgesetzt. Methoden, die den Körper von solchen Giftstoffen reinigen, sind deshalb ein erwiesener und wesentlicher Vorteil."

Hermann Aihara, eine Autorität auf dem Gebiet der Makrobiotik, stellt in der Zeitschrift "Macrobiotics Today" fest:

"Es gibt bei Infrarotsystemen einen wichtigen Punkt: Wenn Fett über Schweiß ausgeschieden wird, nimmt es Schwermetalle mit, die der Körper nicht über die Niere oder Lunge ausscheiden kann. Hierzu ist Tiefenwärme vorteilhaft. Infrarot-Wärmesysteme sind deshalb sehr empfehlenswert, da sie dazu beitragen, im Körperfett abgelagerte Schwermetalle abzubauen und den Körper von Giftstoffe zu befreien."

Den Körper von Giftstoffen zu reinigen ist unverzichtbar zur Vermeidung von Krankheiten und Beschwerden. Neben einer bewußten Ernährung, Fasten und Diätmaßnahmen gibt es hier ein breites Spektrum von erprobten Möglichkeiten, insbesondere außerhalb der Schulmedizin. Die regelmäßige Nutzung des Infrarot-Wärmesystems ist ein sehr wirkungsvolles und erfolgreiches Mittel, das zudem einfach in der Anwendung und kostengünstig in der Nutzung ist. Die größte toxische Belastung enthält Fett und Cholesterin, sowie in der Nahrung als auch im menschlichen Körper. Die Hauptbestandteile des Schweißes bei Nutzung eines Infrarot-Wärmesystems sind nach dem Wasser ebenfalls Fett und Cholesterin mit erheblichen Anteilen von ebenfalls ausgeschiedenen Schwermetallen. Der Schweiß von Menschen, die ein Infrarotsystem benutzen, wurde analysiert und mit dem Schweiß bei Nutzung einer konventionellen Heißluftsauna verglichen. Hierbei wurden folgende Inhalte ermittelt:

 

 

Anteile               

Konventionelle
Heißluftsauna

Infrarot-       
Wärmesystem

Wasser               

95 - 97 %     

80 - 85 %     

Nichtwasser-Anteil

5 - 10 %      

15 - 20 %     

 

 



In einer Analyse des Schweißes nach einem Wärmebad in einem Infrarot-Wärmesystem wurden folgende Nichtwasser-Bestandteile festgestellt:

Blei 84 mg, Kadmium 6,2 mg, Nickel 1,2 mg, Kupfer 0,11 mg, Natrium 0,84 g (Green hospital 1983)

 

Vergleicht man die klassische Heißluftsauna und das Infrarot-System hinsichtlich der Schweißmenge und des Entgiftungspotentials, ist erkennbar, daß das Infrarot-System bei einer bis zu doppelt so hohen Schweißmenge und einem dreifach so hohen Nichtwasser-Anteil ein Entgiftungspotential mit um mehr als 6-fach so hohen Wirkungsgrad wie eine konventionelle Heißluftsauna erreichen kann.

Diätspezialisten gehen davon aus, daß der Körper toxische Stoffe, die wir über die Organe nicht ausscheiden können, im Fettgewebe ablagert. Dr. Ishikawa, Japan, führte aus, daß für die Verflüssigung unseres Fettgewebes mindestens ein Temperatur von 45 °C im Fettgewebe notwendig ist. Die Strahlungsenergie der Infrarot-Wärmestrahlung ist durch seine Tiefenwirkung in der Lage, diesen Temperaturbereich im Fettgewebe ohne übermäßige Beanspruchung des Kreislaufes zu erreichen, und bewirkt dadurch wesentlich höhere Konzentration der ausgeschiedenen toxischen Stoffe im Vergleich zu herkömmlichen Heißluftsauna.

Die regelmäßige Nutzung eines Infrarot-Wärmesystems ist deshalb ein optimaler Weg, dem Körper zu entgiften. Dies gilt nicht nur für toxische Stoffe, die zwangsläufig über die Nahrung in den Körper gelangen, sondern auch im Falle von Alkohol oder Nikotin. Die Anwendung eines Infrarot-Wärmesystems in Verbindung mit Entgiftungsmedikamenten ermöglicht bei Alkohol- oder Nikotinproblemen ein Entgiftungsprogramm, das unter ärztlicher Kontrolle bei niedrigen Kosten und mit geringer Auswirkung auf das häusliche und beruflichen Leben vom Patienten selbst durchgeführt werden kann.