Die Sicherheit infraroter Strahlungswärme


Die Riten wurden übernommen, als sie 5000 - 3000 v. Chr. aus dem heutigen Tibet nach Finnland kamen.

Heilung durch Handauflegung, die in China eine 3000 Jahre alte Tradition hat, basiert zum Teil auf der heilenden Wirkung der natürlichen Infrarot-Strahlung. Der menschliche Körper sendet durch die Haut infrarote Strahlen von 3 – 50 Mikrometern mit einem mittleren Wert von 9 Mikrometern. Unsere Handflächen senden eine infrarote Energie von 8 –14 Mikrometern.

Die Wärmeelemente im Infrarot-Wärmesystem breiten ein Drittel ihrer Kapazität im mittleren Wellenbereich mit 2 – 5,6 Mikrometern aus, die restlichen zwei Drittel werden im Bereich 5,6 – 25 Mikrometern abgegeben, was für tiefere Durchdringung wesentlich ist. Diese

Kombination verstärkt die positiven gesundheitlichen Wirkungen der Infrarot-Wärmestrahlung. Chinesische Forscher halten die Wellenbereiche von 2 – 25 Mikrometer für die therapeutisch am effektivsten.

Die Quelle der Infrarot-Wärmestrahlung in Infrarot-Wärmesystemen ist faktisch Sand, der durch einen spiralförmig angeordneten Widerstand erwärmt wird. Hierdurch entsteht eine gleichmäßige, angenehme Strahlungswärme, wie wir sie auch im heißen Sand am Strand im Urlaub genießen. Sand und Widerstand befinden sich in einer Keramikröhre. Der Temperaturbereich des Strahlerelements sowie der Schutz durch ein mit einer samtigen Schicht überzogenes Metallgitter erlauben eine völlig gefahrlose Nutzung. Das Metallgitter erlaubt selbst beim Wärmebad vollen Körperkontakt ohne Gefahr von Verbrennung.

Auch die Gefahr von Schädigungen durch elektromagnetische Felder, wie sie z.B. in Büchern wie "Cross Currents" von Robert O. Becker beschrieben werden, besteht bei Infrarot-Wärmekabinen Produkten nicht. Infrarot-Wärmesysteme sind getestet und haben keinerlei schädlich elektromagnetische Felder oder Wirkungen.