Sauna - Infrarotkabine


Worin besteht eigentlich der Unterschied zur normalen Sauna ?


Sauna

 

Infrarotkabine

  

Temperaturen zwischen 70 und 110 Grad bei niedriger Luftfeuchte

 

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Temperatur zwischen 40 und 60 Grad

bei Raumluftfeuchte

 

 

Starkes Schwitzen und an- schließendes Abkühlen trainieren Herz- und Kreislauf. Abhärtungseffekt.

 

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Die Tiefenwärme regt die Durchblutung sanft an

 

Sehr gute Erholung vom Stress durch 2-3 Saunagänge mit anschl. Ruhepausen. (mind. 20 Minuten)

 

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Schnelle Entspannung in nur 25-30 Minuten. Ideal wenn Sie wenig Zeit haben.

 

 

Längere Aufheizzeit bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. In der Regel ist ein Drehstromanschluss erforderlich. (380V)

 

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Nach wenigen Minuten betriebsbereit. Steckdose genügt.Geringer Stromverbrauch.

 

 

Liegend oder sitzend spüren Sie die Saunawärme. Die heisse Luft bringt Sie zum Schwitzen.

 

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Direkte Erwärmung des Körpers durch mehrere Infrarotstrahler. Wohltuende Wärme gegen viele Beschwerden. Eine bessere Durchblutung wird erreicht.

 

 

“Sauna-Feeling“ durch zusätzliche Aufgüsse. Auch Softdampfbad ist

möglich. Stichwort “Danarium“

 

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Überall aufstellbar - keine feste Installation notwendig. Geringer

Platzbedarf. 1,2 m² genügen.

 

 

Der Schweiss besteht zu über 90% aus Wasser. Der Rest sind Schlack-

stoffe und Fett.

 

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Hier besteht der Schweiss zu 80% aus Wasser und zu etwa 20% aus

Fett und Schlackstoffen. Schwermetalle werden ausgeschwemmt.

Beste Tiefenreinigung